Brands werden Einheitsbrei durch KI Slop und Personal Brands zählen.

Robert Cwicinskivon Robert Cwicinski
Selbst geschrieben

Mit jedem zusätzlichen KI generierten Artikel werden Brands immer austauschbarer. Die Texte werden immer besser, die Bereitschaft welche zu lesen aber immer niedriger. Wer heute schon auf seine personal Brand setzt macht vieles richtig.

Fast alles klingt gleich

Ich scrolle durch LinkedIn und alles ist gleich gefühlt. Jeder schreibt das (bzw lässt schreiben), was scheinbar häufiger Interaktionen (Likes) auslöst. Aber im Prinzip wirkt vieles kühler und es liest sich am Ende sehr ähnlich alles.

KI macht nen guten Job, aber wenn es um Texte geht wirkt halt nix mehr „echt“. Und da die Frequenz überall gestiegen ist wird es nochmal nerviger. Algorithmen verändern sich auch überall, eben weil auch längst nicht mehr jedem alles ausgespielt werden kann.

Die Wahrnehmung von Brands verschwimmt, sofern sich niemand traut mal etwas „anders“ zu machen. Also auch irgendwie etwas Mut zu zeigen.

Personal Brands

Personal Brands werden wiederum immer relevanter. Zwar werden hier genauso viele ähnliche Artikel geschrieben, aber hier steht eine echte Person mit Vorname und Nachname dahinter. Bedeutet beim Leser somit, dass der Text potentiell KI-supported geschrieben wurde, allerdings bürgt die Person mit eigenem Namen dafür.

Es gibt einige Klasse Brands denen ich folge, wahrnehmen tue ich die Brand aber nur durch die einzelnen Personen. Im Normalfall folge ich nicht einmal der Brand. Ich will die Leute dahinter hören, sehen und verstehen.

Dein Name gehört dir

Eigentlich ja logisch, aber was ich damit sagen will ist etwas anderes. Den Namen nimmst du natürlich mit, wenn du etwas neues gründest oder das Unternehmen wechselst. Der Aufwand bezieht sich also nicht nur auf die derzeitige Rolle/Position, es ist dein persönliches Investment auch in die Zukunft. Das wird dir niemand nehmen können. Oft sind die personal Brands die Gründer eines Unternehmens, aber im Grunde kann das jeder machen, ja auch als Angestellter.

Plattformen wie humanword helfen dabei, sowas wie eine digitale Visitenkarte zu bauen. Der Lebenslauf der Neuzeit, mit Meinungen und eigener Expertise & Erfahrung. Das worauf es ankommt und auch das warum Unternehmen sich entscheiden mit anderen Unternehmen zu arbeiten.

Angestellter und Personal Brand?

Warum auch nicht? Wer einen Chef hat, der das nicht möchte besitzt dort sowieso kein Vertrauen. Wenn jemand eine personal Brand bauen will, dann sollte das Unternehmen sowas unterstützen. Hier geht es schließlich darum, dass jemand seinen Namen zur Vefügung stellt, um das Unternehmen nach vorne zu bringen. Das ist nen ziemlich großes Commitment, wenn man mal ehrlich ist ;)

Menschen kaufen von Menschen und das wird jetzt noch viel relevanter.

Dein Vorsprung

Wer heute anfängt seine Personal Brand aufzubauen hat gegenüber vielen in kurzer Zeit einen ordentlichen Vorsprung. Das kann kein Unternehmen so ohne weiteres nachbauen. Unternehmen lassen sich übrigens nachbauen, eine Person nicht.

Robert CwicinskiRobert Cwicinski

Einen Menschen kann man nicht kopieren, ein Unternehmen schon!

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